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Weilheimer Kultuhrnacht Programm 2018

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03 Hanse Schoirer im

03 Hanse Schoirer im Allgäuer Hof Man nennt ihn auch „Chuck Berry vom Schlachthofviertel“ oder den „Haberfeldtreiber”, weil er damit einen Hit gelandet hat. Er ist nicht nur ein außergewöhnlicher Gitarrist, sondern auch ein Komödiant der Sonderklasse, ein sympathischer Geschichtenerzähler, der seine herrlich skurrilen Episoden wie Bärwurz Lilli Blues, Drei Münchner an der Himmelstür oder Titelseite von der Bravo in die zeitlose Musik der 60er/70er Jahre packt aber auch ein Feuerwerk der größten Hits aus Rock ń Ŕoll- Beat- und Rock- Klassikern abbrennt. Erinnerungen an Elvis Presley, Fats Domino, Jerry lee Lewis, The Beatles, The Rolling Stones, Jimi Hendrix, Deep Purple, The Eagles, Status Quo und viele andere werden wach. Er tut das kraftvoll und authentisch, mit viel Spaß, Herz und Verstand. Unterstützt wird er von seiner virtuellen Band, den „Freibier-Shadows“, einer druckvollen Playback-Truppe, die er selbst ins Leben rief, indem er Drums, Bass, Gitarren, Klavier, Orgel, sämtliche Chorstimmen und vieles mehr in akribischer Kleinarbeit im eigenen Studio einspielt und einsingt. 04 Moizi & the Heartbreakers im GH 34 Von Britney Spears bis Christina Aguilera, von den Backstreet Boys bis Oasis - Motzi & The Heartbreakers widmen sich weniger dem „klassischen“ Programm einer Coverband, sondern mehr den jüngeren Hits. Gegründet vor gut zwei Jahren in Weilheim umfasst das Repertoire des Trios hauptsächlich Songs aus den letzten drei Jahrzehnten, größtenteils alternativ und rockig präsentiert. Die akustische Interpretation mit zwei Gitarren, zwei Stimmen und einer Cajon lässt viele im Original sehr synthesizer- und effektlastige Pophits plötzlich ganz anders klingen. Und die Betrachtung aus einem anderen Blickwinkel steht den Songs sehr gut! Es hat sich inzwischen weit über die Grenzen Weilheims hinaus herumgesprochen, dass man mit diesen drei Jungs einen sehr unterhaltsamen Abend haben kann. Hier geht es nicht um ausschweifende Gitarrensoli und filigrane Arrangements, sondern um Feiern, Mitsingen und Spaß haben!

05 Ro Clausman + Byron im Blu Im Blu treten heuer wieder zwei Musiker auf, die sich abwechseln und wahrlich keine Unbekannten sind: Seine zahlreichen Fans haben Ro Clausmann den Beinamen „Eric Clapton aus dem Schwarzwald“ verliehen. In der Tat spielte Ro mit namhaften Größen wie Champion Jack Dupree, Junior Wells oder Buddy Guy. Ohne technischen Schnickschnack, dafür mit viel Spontanität und Spaß am Improvisieren versteht es Clausmann, voll auf sein Publikum einzugehen. In den siebziger Jahren komponiert Byron zusammen mit dem Avantgarde Komponisten Sigmund Snopek seine ersten Songs. Sie gründen 1972 die progressive Rockband „Snopek“ und touren 10 Jahre quer durch die USA. Sie spielen unter anderem als „Opener“ für die Dire Straits, Bo Didley, Dr. Hook, Jan Hammer etc. Über 70 Songs komponierte er in den zehn Jahren. 1985 wanderte er nach Europa aus, um letztlich hier zu landen. Und hier ist fast jeder Byron Fan. 06 Beathotel im Stadttheater Der geistige Ursprung der Münchner Band Beathotel liegt an den Ufern des Mersey, dort, wo der Beat ins Leben trat. Und Beathotel zelebriert diesen Beat mit dreistimmigem Harmoniegesang, dem Jingle-Jangle-Sound der Rickenbacker-Gitarren und entfacht mit unprätentiösen Songs den Spirit der 60’s stets aufs Neue. Man ist fast geneigt zu sagen: Wären John Lennon und George Harrison nicht gestorben und die Beatles würden heute noch auftreten, würden sie wie Beathotel klingen. Beathotel spielt alte Beatles Nummern, doch sind die vier Jungs weit mehr als eine Beatles-Coverband. Ihre Songs bestehen in hohem Maße aus Eigenkompositionen, doch hören sie sich an, als wären es original Beatlesnummern im Stile jener Zeit auf die Bühne gebracht, als eine große Ära begann und nicht zuletzt den Hamburger Starclub zur Legende machte.