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Holiday event Frühling 2019

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stärken. Und dann lockt

stärken. Und dann lockt da stets der über allem trohnende, königliche Gipfel des Herzogstands, dem man mit der Seilbahn ein gutes Stück näherkommen kann. Von der Bergstation auf gut 1600 Metern bleiben ca. 45 min. Fußmarsch, bis die Spitze erreicht ist. Erst auf einem breiten Kiesweg, dann über schmale, aber einfach zu begehende Pfade schlängelt sich der Weg hinauf zu einem absoluten Höhepunkt. Von hier schweift der Blick auf der einen Seite über Kochelsee und Tölzer Land bis nach München. Auf der anderen Seite öffnet sich eine traumhafte Sicht, die vom Walchensee bis weit hinein ins Karwendelgebirge reicht. Fotograf: Thomas Kujat Kurz innehalten bitte, es folgt die Qual der Wahl. Während schwindelfreie und erfahrene Bergfexn über den berühmten Grat zum Heimgarten wandern, kehren Genießer im Berggasthof Herzogstand ein und sinnieren über das Zitat des politischen Urgesteins Edmund Stoiber: „Mit diesem Berg übertrifft Bayern sich selbst“. Einen ruhigeren, dafür aber nicht weniger interessanten Rundweg verspricht der Panorama-Naturlehrpfad: Entlang des Weges geben insgesamt elf Schautafeln Einblicke in die Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt rund um den Herzogstand. Von Vorteil ist sicherlich auch die barrierefreie Nutzung der „Reisen für alle“ zertifizierten Herzogstandbahn. Auch der Transport von Kinderwägen erfolgt problemlos. Besonders schön radeln lässt es sich wiederum auf der etwa 27 Kilometer langen Tour rund um den Walchensee. Für anspruchsvollere Biker bietet z.B. die Eschenlainerunde alles was das Bikerherz begehrt. 8

Kochelsee und Walchensee Inspiration für alle Sinne Direkt vor den Toren Münchens und doch mittendrin in den bayerischen Voralpen lässt sich die Seele prima baumeln. Einfach nur Seen. Der Walchensee, der Kochelsee. Direkt dahinter der Herzogstand, dessen Gipfel schon vielen Künstlern Modell stand. Ein Ort, um gleichzeitig abzuschalten und neue Ideen zu finden. Leicht erreichbar und extrem vielseitig. Mit Angeboten für Bergsportler, Genießer, Kulturliebhaber und Wellnessfreunde. Ein Ort, der ideal ist für eine Auszeit, die alle Sinne bewegt. Ein beschaulicher Ort, in dem man versteht Altes zu bewahren, während man Neuem durchaus eine Chance gibt. Wie dem Franz Marc Museum, das auf einer Anhöhe über dem See thront. Mit seinen hochkarätigen Ausstellungen und Leihgaben aus der ganzen Welt gilt es als Anziehungspunkt für Kunstfreunde von nah und fern. Der 2008 erweiterte Würfel-Bau bietet Besuchern immer wieder die Möglichkeit, die Natur in ihre Betrachtungen einzubeziehen und innezuhalten. „So wie es Franz Marc und seine Künstlerkollegen einst getan haben“, sagt Dr. Klingsöhr-Leroy, die das Museum leitet. Die Kunstexpertin legt ebenso viel Wert auf die Qualität ihrer Exponate wie auf die Kombination aus Kunst- und Naturerlebnis. Für sie liegt der besondere Reiz des Hauses darin, „dass wir die Werke in eben der Umgebung zeigen können, in der sie einst von den Künstlern geschaffen wurden. Besucher freuen sich zudem über die Möglichkeit, die Motive der berühmten Gemälde bei einem geführten Kunstspaziergang oder mit der kostenlosen Audio-App“ in echt wiederzuentdecken. Im Fischerviertel baumelt die Wäsche an den Balkonen, wie auf Franz Marcs „Flatternde Wäsche im Wind“. Und bei einem Besuch auf der Kohlleite werden die „Zwei Frauen“ des Künstlers nahezu lebendig. Zeit für einen kreativen Selbstversuch mit Pinsel und Papier, der die radikalen Formen des Expressionismus vermittelt und eine Achtsamkeit lehrt, die die Augen der Hobbykünstler zum Wesentlichen führt. Ein umfangreiches museums-pädagogisches Programm und öffentliche Führungen am Wochenende ergänzen die Ausstellungen. Nach dem Museumsbesuch lädt Sie das Museumsrestaurant „Blauer Reiter“ zum Genießen und Verweilen ein. Beigutem Wetter bietet die Sonnenterrasse einen traumhaften Blick auf Kochelsee und Herzogstand. Eine ganz besondere Erfahrung bietet das noch junge „Relaxing- Yoga im Museum“, welche Inspiration für Körper und Geist ist. Seit Oktober 2018 bietet das Franz Marc Museum dieses einzigartige Programm im Museum selbst an. Die Gäste können an ausgewählten Tagen ihren Museumsbesuch mit einer entspannenden Yoga- Stunde, umgeben von der Kunst Franz Marcs und des »Blauen Reiters«, beginnen. Der Aussichtsraum im Franz Marc Museum wird zum Yoga-Studio. Diese entspannende und regenerative Form des Yoga ist ideal, um sich auf einen Rundgang durchs Museum einzustimmen. Weitere Infos unter www.kochel.de und www.walchensee.de sowie in den Tourist Informationen vor Ort Tourist Information Kochel a. See | Bahnhofstraße 23 82431 Kochel a. See | info@kochel.de, Tel. 08851-338 Tourist Information Walchensee | Ringstraße 1 82432 Walchensee | info@walchensee.de, Tel. 08858-411 9